- Homepage >
- Reiseideen >
- Auf nach Paris
Auf nach Paris Ile-de-France
In Paris und dem angrenzenden Departement Ile-de-France haben Sie vielleicht schon die wundervollen Bauwerke, bekannten Avenuen und sonstige Sehenswürdigkeiten besichtigt, die man einfach gesehen haben muss… Jetzt wird es Zeit, dass Sie einmal die Stadtviertel kennen lernen, die es Ihnen ermöglichen, intimere Bekanntschaft mit der sich stets in Bewegung befindlichen Metropole zu machen, die ständig Neues zu bieten hat.
Ob der besonders trendige und kosmopolitische Kanal Saint-Martin, der innovative Architekturstil des 13. Arrondissements, die neuen großen Museen im Westen der Hauptstadt oder das brodelnde, kreative Viertel im Nordosten Paris…. Paris Ile-de-France zeigt Ihnen seine vielfältigen - und oftmals extrem erstaunlichen - Facetten.
In La Villette und Umgebung finden Besucher einen gigantischen der Kultur gewidmeten Komplex, der zum Entspannen einlädt und Abwechslung für die ganze Familie bietet. Das MAC/VAL, ein Museum für zeitgenössische Kunst, zeigt am Rand von Paris gelegen das Beste, was im Bereich moderner Kunst existiert. Wenige Schritte vom Museum entfernt liegen die zahlreichen Cafés und Geschäfte der rue Montorgueil; in den Strassen des Viertels Haut Marais kann man die allerletzten Werke angesagter Modeschöpfer bewundern.
Von den größten französischen Designers neu eingerichtete Restaurants, wie zum Beispiel die in Bellevelle oder Montreuil von den Parisern stark besuchten Bars und Clubs, öffnen Ihnen ihre Türen auf eine andere, intimere Art. Erleben Sie nur wenige Metro- oder RER-Stationen entfernt in Montreuil das Ambiente von Live-Gruppen, verspüren Sie den Duft exotischer Aromen auf dem Markt von Saint-Denis, profitieren Sie von den neuen Attraktionen in Disneyland Resort Paris, besichtigen Sie Auvers-sur-Oise oder entdecken Sie Versailles neu.
Ausflüge in Paris
Yves Saint Laurent
Ausstellung im Petit Palais – Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris
(Städtisches Museum der schönen Künste, Paris)
vom 19. Februar bis zum 18. Juli 2010.
Im Herzen von Paris präsentiert das Petit Palais – Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris mitten auf den Champs-Élysées die erste Retrospektive, die ganz dem Werk von Yves Saint-Laurent gewidmet ist.
Mit über 300 Modellen von Haute Couture bis Prêt-à-porter, Fotos, zahlreichen Entwürfen, Dokumenten und Filmen würdigt diese faszinierende Ausstellung das Werk des größten Modemachers der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seiner 40-jährigen Schaffenszeit hat Yves Saint Laurent die Damenmode revolutioniert, indem er Kleidungsstücke wie den Smoking, den Hosenanzug und den Safari-Look, die bis dahin den Männern vorbehalten waren, auch für Frauen entwarf. Damit gab er die „Attribute der Macht“ der Männer an die Frauen weiter.
Yves Saint Laurent inspirierte sich auf der Straße (Skandalkollektion 1971), auf seinen imaginären Reisen (Russland, China, Indien, Spanien, Japan, Afrika und Marokko) und nicht zuletzt aus seinem Dialog mit der Kunst (Mondrian, Picasso, Matisse, Van Gogh…) und hörte nie auf, „aus der Mode ein Fest zu machen“.
EBENFALLS SEHENSWERT...
| Edvard Munch ou l’Anti-cri Pinacothèque de Paris |
Turner et ses peintres Galeries nationales du Grand Palais |
Il était une fois Playmobil
Les Arts Décoratifs |
| Banlieues Bleues, Jazzfestival Seine-Saint-Denis |
Beat Takeshi Kitano, Gosse de peintre Fondation Cartier pour l’art contemporain |
Festival de l’Imaginaire Paris |
Die ganze Aktualität: hier anklicken >>
Paris Ile-de-France entdecken
Der Louvre – modern? Wie das Viertel, in dem das weltgrößte Museum seinen Sitz hat, ruht sich der Louvre nicht auf seinen Lorbeeren aus. Die berühmte Glaspyramide von I. M. Pei im Innenhof ist selbst ein Werk der Moderne und präsentiert permanente und temporäre Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Im selben Viertel hat in der Rue Saint-Honoré die Trendboutique Colette eine Filiale eröffnet und verknüpft in ihrem bislang konkurrenzlosen Konzept Mode mit Kunst und umgekehrt. Auch das Musée des Arts Décorativs hat diese Idee verinnerlicht und sich eine willkommene Verjüngungskur gegönnt. Tuilerien, Louvre, Palais-Royal, Les Halles, Beaubourg… Dieser geografischen Kontinuität möchte das Renovierungsprojekt für Les Halles erneut den alten Glanz verleihen und das Viertel in die Kette seiner illustren Nachbarn einreihen. Denn hier befinden wir uns im Pariser Hyperzentrum, wo täglich Tausende „Franciliens“ aus den Vororten durch den unterirdischen Bahnhof strömen. Darüber findet man auch heute etwas vom „Bauch von Paris“ in der Fußgängerzone Rue de Montorgueil mit Caféterrassen und lukullischen Lokalen, die sich aneinander reihen. Doch ein Blick auf die vorbeidefilierenden Passanten lässt keinen Zweifel, dass die neuesten Modetrends nicht weit sind.
Eiffelturm, Arc de Triomphe, Champs-Élysées… die imposanten Namen und Monumente. Doch lässt sich der Pariser Westen nicht an Prunk und Grandeur festmachen. Auch hier hat das zeitgenössische Schaffen eine Wahlheimat gefunden, wie die Perspektive auf die Grande Arche de la Défense symbolhaft demonstriert. Selbst auf den Champs-Élysées wird dies offenbar, wo die Showrooms der Autohäuser sich gegenseitig an Kreativität übertreffen, sieht man Citroën mit seiner imposanten Glasfassade im Relief des Doppelpfeils oder die Luxusmarken (die Eröffnung der Louis Vuitton Boutique war ein Ereignis für sich). Die Orte der Kreativität zeichnen sich in das Bild des Pariser Westens – oft grandios (Palais de Tokyo, Museum am Quai Branly, Nef du Grand Palais…), mitunter diskreter – Luxus verpflichtet. Hier ist die Nacht chic und en vogue. Man schätzt den Kontrast eines vormaligen Etablissements oder umgewandelten Bootshauses ebenso wie den Designkomfort einer Hotelbar. Unabdingbar begibt man sich in diese Breiten doch geradeso zum Sehen wie zum Gesehenwerden.
Zweifellos eines der Viertel, die sich in den letzten Jahren am stärksten verändert haben. Der Canal Saint-Martin schlug als einer der ersten eine Trendwendung ein, und die Parade neu eröffneter In-Lokale möchte nicht abreißen. Unzählige Cafés, Restaurants und Boutiquen entstanden im Dunstkreis der Bar de la Marine, Chez Prune oder Antoine et Lili, die man beinahe als Klassiker bezeichnen würde, verstünden sie es nicht, ihre Stammklientel stetig zu verjüngen. Wenn es ein Merkmal gibt, das diese populäre, trendsetzende Gegend charakterisiert, so ist es die kunstvolle Art, mit der Bildsymbolik des Kanals zu spielen und dabei neue Codes zu erfinden. Bar und Restaurant des Hôtel du Nord, Schauplatz im berühmten Film von Marcel Carné mit der spritzigen Arletty, geben das perfekte Beispiel. Doch wenn das trendige Paris heute seinen Blick gen Osten richtet, hält es am Kanal nicht an: Enklaven bilden sich in den kosmopolitischen Straßen rund um den Gare du Nord und Gare de l’Est ebenso wie auf den großen Boulevards, den Magneten für Nachtschwärmer. Und so zeichnet sich, Schritt für Schritt, die bewegliche Landkarte der Pariser Hotspots.
Die Kuratelen sind bisweilen übergroß, doch ist das linke Seineufer nicht in der Zeit stehen geblieben, als Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir in Saint-Germain-des-Prés das Sagen hatten. Die Schlüssel des kulturellen Lebens finden sich weniger in den gewiss sehr zahlreichen Buchhandlungen, als vielmehr an versteckten Orten, die man nicht immer von der Straße sieht, wie die Galeristen in den Innenhöfen von Wohnhäusern. Beim Boutiquenbummel rund um Sèvres-Babylone stößt man so auf die kostenfreie Ausstellung Électra der Fondation EDF mit Öko-Anspruch. Auch die Galerie des Gobelins und die Fondation Henri Cartier-Bresson präsentieren sich diskret, auf ihre Art. Kunsthändler, Verleger und Damen auf Shopping-Streifzug sitzen an den Tischen der Bistros und Cafés, dazu gesellen sich Studenten zwischen zwei Seminaren oder zum Apéro. In diesem Viertel konzentrieren sich die Adressen der seit geraumer Zeit in Paris gedeihenden Bistro-Gastronomie. Issy-les-Moulineaux etwas weiter südlich hat sich schon früh den neuen Technologien zugewandt. So findet man hier mit Le Cube eine Stätte, die sich der digitalen Kreation widmet.
Vor einigen Jahren noch im Entstehen begriffen, hat sich dieses Viertel immens entwickelt. Als einer der Vorreiter etablierte sich die Nationalbibliothek sich auf dem einstigen Eisenbahngelände. Die Bebauung ist im vollen Gange – auf einem Areal, das sich vom Gare d’Austerlitz bis zum Boulevard Masséna, in die Kurven der Seine auf der einen und die Rue Chevaleret auf der anderen Seite erstreckt und in ihrem Umfang an die Haussmannsche „Revolution” erinnert, die Paris im 19. Jh. neu anlegte. Jeder Abschnitt wurde einem Stadtarchitekten anvertraut, Christian de Portzamparc und dem Landschaftsgestalter Thierry Huause das Viertel Masséna-Nord rund um das neue Universitätszentrum. Von der früheren Industrienutzung zeugen Überbleibsel wie die Kühllager der SNCF, in Künstlerateliers verwandelt. Die Seine steigert die Attraktivität ganz natürlich, mit einem Konzertschiff am Kai und der neuen Brücke nach Bercy. Nicht weit setzen das Kunstzentrum Crédac in Ivry-sur-Seine und MAC/VAL in Vitry neue Wegweiser in die Geografie der zeitgenössischen Kunst.
Die Entscheidung, in Bastille ein modernes Opernhaus zu errichten, um den Osten von Paris neu zu beleben, ist eine gelungene Wette und machte dies zu einem der ersten „Trendviertel” mit der Rue de Charonne oder Rue de la Roquette, in denen das Nachtleben pulsiert. Unzählig die Adressen zum Ausgehen, Trinken, Dinieren, Musikhören oder Tanzen, mit Newcomern wie Les Disquaires oder das Restaurant Unico. Trotz dieser kulturellen Revolution, die im ständigen Wandel begriffen ist, bleibt das Leben in diesem Quartier reell und geerdet. Der Marché d’Aligre hat seine unbeugsamen Stammkäufer, die Rue Paul-Bert – noch etwas abseits – bewahrt ihr dörfliches Flair, eine begrünte Spazierstrecke führt teilweise auf Pfeilern zu den Toren von Paris. Die Ausbreitung gen Osten setzt sich kontinuierlich fort. Als wahres Treibhaus der modernen Kunst zeigt sich Montreuil, dessen neue Anhänger unter anderem diesen kulturellen Mix suchen. Und das offenherzige Gemeinschaftsgefühl.
Das Marais nimmt nicht nur geographisch und historisch eine zentrale Stellung ein. Hier schlägt das Herz der Trends für Design und Mode, beeinflusst von der dynamischen Schwulenszene, jedoch nicht ausschließlich. Das älteste Viertel der Capitale versteht es, sich ohne Unterlass neu zu erfinden. Galerien, Boutiquen und Trendlokale florieren neben symbolträchtigen Orten wie dem Jüdischen Viertel (insbesondere Rue des Rosiers) und der neuen Holocaust-Gedenkstätte, die eine Brücke der Erinnerung in das XXI. Jh. schlägt. Hinter dem Musée Picasso erlebt das Haut Marais eine für Paris charakteristische Verwandlung. Allerorts wird renoviert, öffnen sich schöne und innovative Räume der Kunst. Bislang hält sich ein gutes Gleichgewicht zwischen Geschichte und Neuerung. Denn hier haben sich beliebte Adressen mit zeitlosem Flair etabliert, wie das Open Café, berühmte Gay-Bar Ecke Rue des Archives und Rue Sainte-Croix-de-la-Bretonnerie, die Rue du Trésor (für ihre vom Verkehr abgelegenen Terrassen), der Rue des Francs-Bourgeois (für den sonntäglichen Schaufensterbummel)… ohne zu vergessen: der schmucke Place des Vosges!
Am Rande der traditionellen Touristenpfade destillieren Belleville und Ménilmontant Tag und Nacht eine junge, kreative Atmosphäre, die sich nicht von falschem Schein überlagern lässt. Ihre Entdeckung will indes verdient sein. Es gilt die Höhen der gleichnamigen Straßen erklimmen, um das besondere Flair zu schnuppern, in dem das Herz des Viertels schlägt. Ein ländlicher Duft weht über diesem Stück der französischen Hauptstadt, in das die Pariser seit jeher zum Feiern und Vergnügen im ländlichen Charme mitten in der Stadt kommen. Das Stadtzentrum scheint weit, die Anwohner fahren „nach Paris herunter“. Am besten lässt man sich zum Parc des Buttes-Chaumont oder Richtung Boulevard de Belleville und Oberkampf durch die Gassen treiben, deren Namen anschaulich durch die Zeiten geleiten. Das altgewachsene arme Viertel, in dem Edith Piaf 1915 auf dem Gehsteig zur Welt kam, ist ein Auffangbecken für Immigranten aus Nordafrika und China. Heute investiert die Schickeria, Künstler haben ihre Ateliers und gruppieren sich, Bars sprießen wie Pilze aus dem Boden – ganz im Charakter des Viertels Boheme und voller Temperament.
Der Pariser Nordosten ist mit dem laufenden städtischen Erneuerungsprojekt ein dynamisches Umfeld. Der Bau des Stade de France in Saint-Denis legte bereits die Basis für eine Öffnung, als die Pariser nur für den Flohmarkt in Saint-Ouen die Stadtautobahn überquerten. Noch vor einigen Jahren wäre ein trendiges Bar-Hotel wie Kube im populären Viertel La Chapelle unvorstellbar gewesen. Die Zeiten wandeln sich. Die Stätten des Schaffens und der Verbreitung von Ideen wachsen (oft als Vereine) aus der urbanen Kultur und beleben das Viertel ganz von selbst. So gibt das Café Culturel de Saint-Denis dem Slam eine Bühne, Mains d’Oeuvres in Saint-Ouen ist ein öffentliches Zentrum für Forschung und Entdeckung, das Olympic Café und das Lavoir Moderne Parisien setzen Lichtpunkte im Goutte-d’Or. Das benachbarte Montmartre könnte man für in seiner touristischen Bildhaftigkeit erstarrt halten, doch trügt der Schein. Künstler, Galerien, Bars und Konzertsäle schaffen sich ihre Räume und kultivieren die festliche Boheme-Seele des Malerhügels.
Im Nordosten von Paris erstreckt sich vom Parc de la Villette aus ein Kraftfeld innovativer Energien. Hier und da pflanzen Künstler Orte des kreativen Schaffens innerhalb eines urbanen Geflechts – einst Arbeitergegend, bisweilen noch chaotisch, aber deutlich im Werden. Am sichtbarsten das Centre National de la Danse in Pantin, die Laboratoires d’Aubervilliers, Bobigny kann auf ein äußerst kreatives und innovatives Theater stolz sein. Auf Fahrradwegen Richtung Pantin oder Aubervilliers und Saint-Denis wird die Wallung in dieser städtischen Landschaft (wie die Sanierung der Mühlen von Pantin) anschaulich. In der Rue d’Aubervilliers, innerhalb des Pariser Gürtels, eröffnete eine neue Stätte der Kunst im ausgedienten Bestattungsinstitut: 104, ein lichter Ort für den Austausch zwischen Künstlern und Publikum. Denn diese Sorge teilen alle kulturellen Akteure: die Verflechtung mit dem lokalen Umfeld. Ein Erfolg im Fall des Parc de la Villette. Seine vielseitigen Säle und Programme, sein Musik- und Kinofestival, seine Grünflächen sprechen für eine neue Art, Kultur zu leben. Dass der Parc Verbindungen zu Pantin und Aubervilliers knüpft, nimmt nicht Wunder: Man will die Grenze der Périphérique überspannen.
Paris erhebt nicht alleine Anspruch auf Stätten des kreativen Schaffens und der künstlerischen Darbietung. Auch außerhalb der Hauptstadt finden sich zahlreiche Orte, die ganz der zeitgenössischen Kunst gewidmet sind. Diese überraschen häufig mit eher Unerwartetem, wie dem Cyclop, der Villa Savoye oder der Fondation Dubuffet, und sind größtenteils über die öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar.
Mehr Informationen über Paris und seine Stadtviertel >>
“© [2008] Lonely Planet Publications Pty Ltd. Alle Rechte vorbehalten.”
Praktische Informationen
SICH IN PARIS ILE-DE-FRANCE FORTBEWEGENCarte Paris Visite
Einmaliges Ticket, das auf dem gesamten Netz für Metro, RER, Bus, Tramway, SNCF Vorortzüge, Funicalaire de Montmartre (Seilbahn), Montmartrobus, Noctilien (Nachtbuslinien), Linien des Busnetzes Optile, je nach den gewählten Zonen gültig ist. Möglichkeit zur Flughafenverbindung. 1, 2, 3 oder 5 Tage gültig, je nach den gewählten Zonen.
> Points Information Tourisme (Touristen-Informationsstellen) (Paris und Flughafen Charles de Gaulle), Métro, RER- und SNCF-Bahnhöfe)
Forfait loisirs Transilien (Freizeittarif)
Kombiniertes Ticket für SNCF-Fahrt (Hin- u. Rückfahrt) und Eintritt für die Schlösser von Versailles, Fontainebleau oder Auvers-sur-Oise sowie den Freizeitpark France Miniature in der Hochsaison.
> SNCF-Bahnhöfe
Métro / RER / Bus
Métro: 5 Uhr 20 > circa 1 Uhr 15 (2 Uhr 15 freitags, samstags und an Vorabenden von Feiertagen).
RER: 4 Uhr 45 > 1 Uhr 30.
Bus: 5 Uhr 30 > 20 Uhr 30 (0 Uhr 30 für bestimmte Linien).
Bus Noctilien (Nachtbus): 0 Uhr 30 > 5 Uhr 30.
Taxis
Für alle Taxi-Stationen in Paris gibt es eine einzige Rufnummer: 01 45 30 30 30
Batobus
Pendelverkehr auf der Seine. 8 Haltestellen zwischen Eiffelturm und Jardin des Plantes.
> Port de la Bourdonnais (Metro Bir Hakeim) - 0 825 01 01 01 (0,15€/min)
Vélib’
Fahrrad-Verleihsystem, rund um die Uhr an 7 Tagen der Woche. Ideal für kurze Strecke (kostenlos für Verleih von weniger als 30 Min.).
> Zahlreiche Stationen in Paris.
PARIS BESICHTIGENS
Paris Museum Pass
Freier und direkter Zugang zu Sehenswürdigkeiten und Dauerausstellungen der Museen. Für 2, 4 oder 6 aufeinander folgende Tage (30, 45 oder 60 €).
> Points Information Tourisme (Touristen-Informationsstellen) (Paris und Charles de Gaulle), Tourismusbüro von Paris, Museen und am Pass teilnehmende Sehenswürdigkeiten.
Ausflüge, touristische Besichtigungen in Paris und rund um die Hauptstadt, im Bus oder Minibus.
Cityrama
2, rue des Pyramides (M° Pyramides, Opéra)
01 44 55 60 00
Paris Vision
214, rue de Rivoli (M° Tuileries)
01 42 60 30 01
Euroscope
27, rue Taitbout (M° Chaussée d’Antin La Fayette)
01 56 03 56 81
France Tourisme
33, Quai des Grands Augustins (M° Saint Michel)
01 53 10 35 35
Regelmäßig verkehrende Touristenbusse mit kommentierten Rundfahrten in mehreren Sprachen
Paris l'OpenTour
01 42 66 56 56
2 Std. 15 Min. dauernde Tour. Ticket für 2 aufeinander folgende Tage gültig. Zahlreiche Haltestellen: Eiffelturm, Louvre-Museum, Orsay-Museum, Oper, Galeries Lafayette, Champs-Elysées-Etoile, Grand Palais…
Les Cars Rouges
01 53 953 953
2 Std. 15 Min. dauernde Tour. Ticket für 2 aufeinander folgende Tage gültig. Zahlreiche Haltestellen: Eiffelturm, Louvre-Museum, Orsay-Museum, Oper, Galeries Lafayette, Champs-Elysées-Etoile, Grand Palais…
Ausflugsboote, Kreuzfahrten, Dinner-Kreuzfahrten
Bateaux Parisiens ((zu Füßen des Eiffelturms. Métro: Bir Hakeim, Trocadéro)
0 825 01 01 01 (0,15€/min)
Vedettes de Paris (zu Füßen des Eiffelturms. Métro: Bir Hakeim)
01 44 18 19 50
Canauxrama (Port de l’Arsenal, Métro Bastille - Bassin de La Villette, Métro Jaurès)
01 42 39 15 00
Mehr zu den praktischen Informationen >>
“Wir und unsere Partner (Content-Providers…) haben uns darum bemüht, in dieser Website Informationen zu integrieren, die so genau wie möglich sind. Diese Informationen werden jedoch „so wie sie sind“ bereitgestellt und es kann keine Verantwortung für jeglichen Verlust, Schaden und Unannehmlichkeit, die irgendjemand aufgrund dieser Informationen erleiden kann, herangezogen werden.

